Warum? Wieso? Weshalb?

Warum wir tun, was wir tun? Na, weil’s Spaß macht!
Hier findest du die kunterbunte Antwort auf die großen närrischen Fragen des Lebens: Warum ziehen wir uns Häs an? Weshalb tanzen wir durch die Straßen? Und wieso ist das alles so herrlich verrückt? Wer glaubt, hinter Fasnet stecke nur ein bisschen Konfetti, der wird hier mit einem Augenzwinkern eines Besseren belehrt. Lies rein – und werde Teil unseres närrischen Warums!

Der „Schmudo“ ist im Moment aber ganz schön durchgetaktet – Warum denn?

Mit von der Partie sind viele Menschen mit ganz unterschiedlichen Verpflichtungen. Das heißt: Wir müssen jonglieren, abstimmen, planen! Hier sind die Gründe für unser strammes Fasnets-Programm:

Kinderbetreuung und Schulen
Die Kitas, Kindergärten und Schulen öffnen zu festen Zeiten – und die Kinder müssen pünktlich zur Befreiung erscheinen können und danach zuverlässig nach Hause kommen. Das ist die Grundlage für alle Zeitfenster.

Busfahrtzeiten
Damit Kinder und Narren aus den Außenorten wie bspw. Talheim und Blumenfeld auch dabei sein können, braucht es ein präzises Busnetz. Die Busfahrtzeiten bestimmen mit, wann Abholungen und Rückfahrten stattfinden.

Öffnungszeiten der Stadt
Das Rathaus, Gaststätten und Metzger haben ihre eigenen Öffnungszeiten. Die Rathausabsetzung, der Narrenbaumumzug, die Verpflegung unterwegs und die Tradition richten sich nach diesen Zeiten – alles muss logistisch passen.

Gruppen und Vereinstermine
Verschiedene Narrenfiguren und Gruppen innerhalb des Vereins haben ihre eigenen Termine und Treffen. Diese Termine müssen wie Puzzleteile ineinander passen.

Das Ergebnis? Ein perfekt geplanter Fasnetsmarathon, bei dem alles und alle seinen Platz haben – und genau das macht unseren Schmudo zu etwas ganz Besonderem!

„Psst: Das war noch nicht alles! Wir planen gerade und auch auf Basis Eures Feedbacks in der Umfrage einen zentralen „Narrendorf/ Ort/ Vereinsheim“ – hier sollen die Narrereien der Zukunft koordiniert, gefeiert und gelebt werden. Aber Geduld bitte – wir machen das alle ehrenamtlich, und bei uns laufen manche Mühlen bewusst langsamer, dafür aber umso gründlicher und mit voller Leidenschaft! 😉“
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